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	<description>Die Publikation und Gedanken einer Deutsch-Amerikanischen Studentin.</description>
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		<title>Lenny, die geile Rocksau</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Journal]]></category>
		<category><![CDATA[MBF]]></category>
		<category><![CDATA[A Journal]]></category>
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		<category><![CDATA[Lenny Kravitz]]></category>
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		<category><![CDATA[SAP Arena]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Wochenendtrip nach Mannheim ist schon &#252;ber zwei Monate her. Doch ich wollte den Artikel &#252;ber meinen Konzert Besuch, den ich f&#252;r die Uni Zeitung geschrieben habe, nicht vorenthalten. So viel Vorab: Lenny Kravitz ist auf der B&#252;hne wirklich sehr, sehr gut. Wir standen in der zehnten Reihe und waren wirklich nah dran. G&#228;be mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/lenny-kravitz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1786" title="Lenny Kravitz Konzert Mannheim" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/lenny-kravitz.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Mein Wochenendtrip nach Mannheim ist schon &uuml;ber zwei Monate her. Doch ich wollte den Artikel &uuml;ber meinen Konzert Besuch, den ich f&uuml;r die Uni Zeitung geschrieben habe, nicht vorenthalten. So viel Vorab: Lenny Kravitz ist auf der B&uuml;hne wirklich sehr, sehr gut. Wir standen in der zehnten Reihe und waren wirklich nah dran. G&auml;be mir jemand die M&ouml;glichkeit (und das n&ouml;tige &#8220;Kleingeld&#8221;), w&uuml;rde ich sofort wieder zu einem seiner Konzerte gehen. Seine Show war einfach gro&szlig;artig; und daf&uuml;r, dass er ein Weltstar ist, war er fast drei Stunden auf der B&uuml;hne &#8211; eine Seltenheit heutzutage!</p>
<p>Es folgt der Artikel aus der Uni Zeitung A Journal. Hauptthema der Dezember 2011 Ausgabe war &#8220;Erotic Encounters&#8221;. Demnach ist der Lenny Kravitz Artikel von mir auch leicht &uuml;berspitzt. Aber lest selbst ;)</p>
<p><span id="more-1775"></span></p>
<h4><span style="color: #ff9900;">Lenny, die geile Rocksau</span></h4>
<h4><span style="color: #ff9900;">Warum Frauen ihm so verfallen sind &#8211; Ein Konzertbesuch</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Die ganze Halle ist dunkel. Minutenlang leuchtet keine einzige Lampe. Doch dann, innerhalb von wenigen Sekunden, strahlt alles und er kommt auf die B&uuml;hne: Lenny Kravitz. Die Masse von insgesamt 7000 Menschen schreit begeistert &#8211; besonders die weiblichen.</span></p>
<p>Seit Ende der 80er Jahren ist er zum weltweiten Rockstar geworden. Bisher hat er neun Studioalben aufgenommen, auf denen er nicht nur fast alle Songtexte selbst schrieb, sondern auch alle Instrumente alleine spielte und aufnahm. Dabei bleibt er oft nicht bei der Rockmusik, sondern l&auml;sst Soul, Funk und Reggae mit einflie&szlig;en. Diese Besonderheit ist allerdings nicht der einzige Grund f&uuml;r seinen Erfolg. Lenny ist f&uuml;r viele Frauen DAS Sexsmbol im Rockmusikgesch&auml;ft.</p>
<p>Im Publikum in der Mannheimer SAP Arena befinden sich viele verschiedene Frauen. Frauen in den 30ern, die als Teenager zu seinen Hits abgerockt habn und Poster von ihm im Schlafzimmer abknutschten. Frauen 40+, die von ihren T&ouml;chtern mit seiner Musik angesteckt wurden und denken: &#8220;Das ist ein ganzer Mann.&#8221;. Frauen in den 20ern, so wie ich, die erst w&auml;hrend dem H&ouml;hepunkt seines Erfolgs f&uuml;r sein Gesamtpaket begeistern konnten.</p>
<p>Er steht auf der B&uuml;hne wie alle ihn kennen: F&uuml;nf-Tage-Bart, Lederhose, ein enges Tanktop mit einer Lederweste dar&uuml;ber und einer Sonnenbrille im Gesicht. Auf seinen breiten Oberarmen kommen seine Tattoos sehr gut zur Geltung. Er wirkt kantig und stark wie ein Rebell, mit der typischen New Yorker Coolness. Doch als er zum langsamen Lied seine Ray-Ban f&uuml;r einen Moment abzieht und alle in seine Augen gucken k&ouml;nnen ist klar: er kann auch tiefgr&uuml;ndig und sanft sein. Es ist, als w&auml;re die Frauen hypnotisiert.</p>
<p>Seine Bewegungen treiben viele in den Wahnsinn: in der einen Minute r&auml;kelt sich Lenny zu &#8220;Come On Get It&#8221; mit seinem Standmikrofon so, als sei es eine Stange im Stripclub. Dazu kommt seine rauchige, rockige Stimme. Die Arena kocht, es gibt kein Halten. Jede Frau will offensichtlich seinem Aufruf &#8220;Komm und hols dir&#8221; folgen. Es wird, nicht nur wegen der vielen Menschen auf engstem Raum, hei&szlig;. Sp&auml;ter sitzt er mit Akustikgitarre am B&uuml;hnenrand und singt in weicher, souliger Stimme &#8220;Again&#8221;. Die Arena ist voll mit schmachtenden Frauen. Allersp&auml;testens jetzt liegen ihm alle Frauen zu F&uuml;&szlig;en.</p>
<p>Seiner Wirkung auf Frauen ist sich Lenny offensichtlich bewusst. Er f&uuml;hlt sich auf der B&uuml;hne sehr wohl und wei&szlig;, wie er sich bewegen muss, um die Frauen zum Kreischen zu bringen. Sein H&uuml;ftschwung und sein verschmitztes Grinsen &#8211; es passt einfach alles. Selbst seine Nachfrage auf Deutsch &#8220;Alles klar?&#8221;wird mit tosendem Applaus belohnt. Das alles geh&ouml;rt zur grandiosen Show, die er wie kein Anderer in seinem Genre so gut beherrscht.</p>
<p>Aber erst ganz am Ende des Konzerts bekommen die Frauen das, was sie sich seit Beginn w&uuml;nschen. W&auml;hrend er das letzte Lied &#8220;Let Love Rule&#8221; in einer Extended Version performt, springt er von der B&uuml;hne und l&auml;uft durch die Zuschauertrib&uuml;ne. Zwanzig Minuten lang versucht er so viele zu erreichen wie m&ouml;glich. Jeder versucht ihn zu ber&uuml;hren &#8211; ob am Arm oder am Po. Hauptsache anfassen. Auch wenn es nur f&uuml;r einen Sekundenbruchteil h&auml;lt. Lenny hautnah also. Zum Abschied zieht er dann doch noch sein Tanktop auf der B&uuml;hne aus und jeder kann seinen durchtrainierten Oberk&ouml;rper bewundern. Die Arena rastet das letzte Mal komplett aus und die hei&szlig;e Show von Lenny ist nach fast drei Stunden zu Ende.</p>
<p>Sicher, es waren auch einige M&auml;nner im Publikum. Doch die waren eher wegen der Rockorgie und unfassbaren Gitarren- und Drumsoli da. Sie mussten dabei zusehen, wie ihre Frauen und Freundinnen wegen eines Kerls verr&uuml;ckt werden. Der, der einfach dieses &#8220;Etwas&#8221; hat. Was genau, bleibt weiterhin ein Ph&auml;nomen. Man muss Lenny Kravitz einfach sehen, wie er ist: eine geile, hei&szlig;e Rocksau!</p>
<p>[mac]</p>
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		<title>Die Welt ist klein</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wunderbares]]></category>

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		<description><![CDATA[(via) &#8220;Die Welt ist klein und Frankfurt ist ein Dorf&#8221;, sagen hier viele Leute. Wenn ein Stra&#223;enfest oder eine andere, gr&#246;&#223;ere Veranstaltung in Frankfurt stattfindet, dann kann ich sicher sein, dass ich jemanden treffe, den ich kenne. Dabei kenne ich echt nicht &#252;berm&#228;&#223;ig viele Leute. Das geht nicht nur mir so. Bei Mario Barth im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://data.whicdn.com/images/3983364/tumblr_l8h86y6oQo1qc33uzo1_500_large.jpg?1285000701" alt="" width="500" height="413" /></p>
<p style="text-align: center;">(<a title="Bildquelle" href="http://weheartit.com/entry/3983364" target="_blank">via</a>)</p>
<p>&#8220;Die Welt ist klein und Frankfurt ist ein Dorf&#8221;, sagen hier viele Leute. Wenn ein Stra&szlig;enfest oder eine andere, gr&ouml;&szlig;ere Veranstaltung in Frankfurt stattfindet, dann kann ich sicher sein, dass ich jemanden treffe, den ich kenne. Dabei kenne ich echt nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig viele Leute. Das geht nicht nur mir so. Bei Mario Barth im vollbesetzten Waldstadion, nur zwei Reihen vor uns, stand ein guter Kumpel von einem Freund von mir , den er seit Monaten nicht mehr gesehen hatte. Auf dem Weg nach Hause traf eine Freundin eine Bekannte, die mittlerweile geheiratet hat. Neulich im Bus auf dem Weg zum Brunchen mit Freunden, durfte ich eine ganz besondere Art des zuf&auml;lligen Wiedersehens miterleben.</p>
<p><span id="more-1744"></span>Mit mir stieg eine &auml;ltere Frau, ca. 70 Jahre alt, in den nahezu leeren Bus ein. Ich setzte mich auf einen Platz in so einem Vierer-Sitzplatz einer anderen &auml;lteren Frau gegen&uuml;ber. Nachdem die erste &auml;ltere Frau ihre Fahrkarte gekauft hatte, setzte sie sich neben die zweite &auml;ltere Frau. Die erste &auml;ltere Frau stellte ihre Handtasche auf ihren Scho&szlig;, um ihre Fahrkarte ins Portemonnaie wegzupacken. Nach einem Blick nach links zur anderen &auml;lteren Frau sah sie, dass sie genau die gleiche Stoffhandtasche mit Pferden bestickt besa&szlig;. &#8220;Ein sch&ouml;ne Tasche haben Sie da&#8221;, sagte sie schmunzelnd zur Anderen.</p>
<p>Es entwickelte sich ein Gespr&auml;ch, wo sie die Tasche kauften, wo sie gerade hinfahren, wo sie in Frankfurt wohnen. Nur drei Stationen weiter deckten sie ihre gemeinsame Vergangenheit auf: sie gingen auf die gleiche Schule. Nicht nur das, sie waren im gleichen Jahrgang und hatten zusammen Matheunterricht. Mehr als 50 Jahre sp&auml;ter sa&szlig;en sie nicht im gleichen Klassenzimmer, sondern im gleichen Bus. Mit gro&szlig;em Gel&auml;chter &uuml;ber diesen Zufall, stiegen die beiden &auml;lteren Damen an der n&auml;chsten Haltestelle aus und gingen einen Kaffee beim B&auml;cker trinken.</p>
<p>Ich fuhr noch zwei Stationen weiter, ehe ich ausstieg. Mit einem L&auml;cheln und Gedanken dar&uuml;ber, was sich die Zwei jetzt wohl alles zu erz&auml;hlen haben. Zahlreiche Jobs, vergangene Romanzen, gegr&uuml;ndete Familien und fast vergessene Erinnerungen. Die Welt ist klein&#8230;und voller wunderbarer Begegnungen.</p>
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		<title>&#220;berraschungstrip: Stuttgart, BaW&#252;, Deutschland</title>
		<link>http://www.mind-blogging.de/de/2011/04/29/uberraschungstrip-stuttgart-bawu-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbares]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bild: Schlosspark © CBMP) Vor genau einem Monat &#252;berraschte ich meinen Ritter an seinem Geburtstag mit einem Tagestrip nach Stuttgart. Denn es gibt kein sch&#246;neres Geschenk als gemeinsame Zeit und Erlebnisse. Gestartet haben wir sehr fr&#252;h aus Frankfurt, sodass wir erstmal in einem sch&#246;nen Café direkt am Marktplatz fr&#252;hst&#252;cken waren. Schon Vormittags um Zehn schien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_00481.jpg"><img class="size-full wp-image-1721 aligncenter" title="Altes Schloss Stuttgart" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_00481.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a></p>
<h6><em>(Bild: Schlosspark © CBMP)</em></h6>
<p>Vor genau einem Monat &uuml;berraschte ich meinen Ritter an seinem Geburtstag mit einem Tagestrip nach Stuttgart. Denn es gibt kein sch&ouml;neres Geschenk als gemeinsame Zeit und Erlebnisse.</p>
<p>Gestartet haben wir sehr fr&uuml;h aus Frankfurt, sodass wir erstmal in einem sch&ouml;nen Café direkt am Marktplatz fr&uuml;hst&uuml;cken waren. Schon Vormittags um Zehn schien die Sonne &#8211; es versprach, ein wundersch&ouml;ner Tag zu werden. Es gab Kaffee und ein gro&szlig;es Fr&uuml;hst&uuml;cksmen&uuml; f&uuml;r Zwei, was riesig war. Croissants, Br&ouml;tchen, Aufschnitt, Melone und Joghurt mit Beerenmu&szlig;. Besonders lecker waren aber die hausgemachten Marmeladen in den Geschm&auml;ckern Erdbeere und Pfirsich. Alleine deswegen hat sich der Besuch dort gelohnt! Aber Stuttgart hat auch mehr zu bieten als nur exzellentes Fr&uuml;hst&uuml;ck.</p>
<p><span id="more-1718"></span>Anschlie&szlig;end ging es los auf Sightseeing-Tour. &Uuml;ber den Marktplatz liefen wir zur K&ouml;nigsstra&szlig;e, der Einkaufsstra&szlig;e in Stuttgart. Diese, gef&uuml;llt mit den Gesch&auml;ften, die wir auch aus Frankfurt kennen, f&uuml;hrte uns dann direkt zum sch&ouml;nen, alten Schloss. Was uns allerdings eher beeindruckt hat, war der angrenzende Schlossgarten. Er war sehr gro&szlig; und wir schlenderten eine gute Stunde dort. Wir setzten uns an das Wasser und genossen einfach die Sonne und das warme Wetter. Nach der kleinen Erholung machten wir uns auf die Suche nach einer kleinen Kaffeedosis, ehe wir uns wieder ins Auto setzten um zum eigentlichen Ziel hinzufahren: das Mercedes-Benz Museum.</p>
<p><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_01341.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1722" title="Altes Schloss Stuttgart seitlich" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_01341.jpg" alt="" width="250" height="376" /></a></p>
<p><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_01341.jpg"></a><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0254.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1723" title="Mercedes - Benz Museum Auto" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0254.jpg" alt="" width="250" height="376" /></a></p>
<h6><em>(Bild links: Seitenansicht Schloss</em><em> © CBMP</em>, Bild rechts: Mercedes-Benz aus den 60ern © CBMP)</h6>
<p>Es war mein zweiter, mein Ritters erster Besuch im Museum. Acht Stockwerke voller Autos, Motoren, Wissenswertes und auch etwas Geschichte vom gro&szlig;en Stern. Zuerst wird in den obersten Stock gefahren, beginnt mit den ersten Viertaktmotoren und l&auml;uft dann wie in einer Schneckenform nach Unten bis zum neusten Modell und den Formel-1 Autos. Die Autos sind sehr sch&ouml;n ausgestellt und auch f&uuml;r einen, der kein Autofreak ist, ist es sehr sehenswert. Vor allem beim Eintrittspreis von vier Euro (Studentenpreis) ist es lohnenswert. Im Erdgeschoss gibt es auch die M&ouml;glichkeit, sich in ein original Formel-1 Auto, welches H&auml;kkinnen mal gefahren ist, selbst hineinzusetzen. Nat&uuml;rlich haben wir Beide die Situation genutzt und haben f&uuml;r ein paar Minuten wroom-wroom gemacht.</p>
<p>Auf dem Weg zur&uuml;ck zum Auto stolperten wir praktisch in ein laufendes Fussballspiel von einer Mannschaft des VfBs. Es handelte sich aber leider nicht um die erste Mannschaft, sondern um ein Testspiel VfB II vs SG Sonnenhof Gro&szlig;anspach. Die zwanzig Minuten, die wir uns ansahen, waren ganz interessant, allerdings brennte ich darauf zur&uuml;ck nach Frankfurt zu fahren. Denn ich hatte bei mir zu Hause eine kleine &Uuml;berraschungsparty geplant, mit der der Tag dann auskling.</p>
<p>Ein Tagestrip ist Stuttgart auf jedenfall wert. F&uuml;r mehr als einen Tag k&ouml;nnte ich mir einen Aufenthalt in Stuttgart allerdings nur in Verbindung mit einem Musical-Besuch vorstellen. Ich denke, Stuttgart hat man in einem Tag gesehen. Meine Highlights: der Schlosspark und das Mercedes-Benz Museum. Alles in Allem eine nette Stadt, wenn man gerne l&auml;uft und sich einen sch&ouml;nen, entspannten Tag machen m&ouml;chte.</p>
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		<title>A student abroad: The NYC Experience</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Journal]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel verschwand kurz in meinem Entwurf-Ordner, nun habe ich ihn wieder entdeckt und ich m&#246;chte ihn nat&#252;rlich nicht vorenthalten: Meinen ersten Auslandsaufenthaltsartikel gab es hier schon zu lesen, nun folgt der Zweite. In diesem Artikel geht es haupts&#228;chlich um das Leben in New York und die dazugeh&#246;rigen Empfindungen und kulturellen Entdeckungen. Erschienen ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel verschwand kurz in meinem Entwurf-Ordner, nun habe ich ihn wieder entdeckt und ich m&ouml;chte ihn nat&uuml;rlich nicht vorenthalten:</p>
<p>Meinen ersten Auslandsaufenthaltsartikel gab es hier schon zu lesen, nun folgt der Zweite. In diesem Artikel geht es haupts&auml;chlich um das Leben in New York und die dazugeh&ouml;rigen Empfindungen und kulturellen Entdeckungen. Erschienen ist der Artikel in der Januar/Februar 2011 Ausgabe.</p>
<p><span id="more-1651"></span></p>
<h4><span style="color: #ff9900;">A student abroad: The NYC-Experience</span></h4>
<p><span style="color: #ff9900;">Drei Monate in einer Stadt voller kultureller Abwechslung</span></p>
<p>Wenn jemand an New York City denkt, denkt er meist an die gro&szlig;en  Attraktionen, die die Stadt zu bieten hat. Angefangen beim Times Square,  bis hin zum Central Park. Als ich dort drei Monate im Rahmen eines  Praktikums verbrachte, habe ich erst in meinen letzten zwei Wochen dort,  zusammen mit einem Besucher aus der Frankfurter Heimat, so richtig die  Sights besucht. In meiner Zeit als Hilfswissenschaftlerin habe ich aber  die Stadt aus einem anderen Blickwinkel erleben d&uuml;rfen: aus dem eines  dort Lebenden und Schaffenden. Und das ist genauso spannend, wie es sich  anh&ouml;rt.</p>
<p>Eine Sache, die ich in der Zeit sehr stark wahrgenommen habe, war die  amerikanische Freundlichkeit. Egal ob im Supermarkt an der Kasse, im  Klamottenladen oder vor der Haust&uuml;r: &Uuml;berall wurde ich nett empfangen.  „How are you today?“ , „My name is Shelley, if you need anything, just  ask.“ oder „Good morning, lovely day, isn&#8217;t it?“ Ich erlebte einen  Service und eine Nettigkeit, von dem die Deutschen nur tr&auml;umen k&ouml;nnen.  Sicherlich, manche freundlichen Worte sind aufgesetzt. Dennoch: so  machte mir das Einkaufen und das Sightseeing in NYC richtig viel Spa&szlig;  und ich hatte nie das Gef&uuml;hl, in einem Laden nicht willkommen zu sein.</p>
<p>Was mich bei meinem l&auml;ngeren Aufenthalt in NYC aufs Neue fasziniert hat,  waren die unterschiedlichen Menschen und damit auch verschiedene  Kulturen, die nebeneinander friedlich leben. So kaufte ich kleine  Mitbringsel von einer Asiatin, bekam meine Notfall-Lebensmitteleink&auml;ufe  bei einem Mexikaner und trank in einem franz&ouml;sischen Café leckeren Tee.  In der Stra&szlig;e, in der ich wohnte, war an der einen Ecke eine  evangelische Kirche; direkt gegen&uuml;ber eine Synagoge. Wenn ich morgens  die Stra&szlig;e runterlief, h&ouml;rte ich oft, wie der Rabbi und der Pfarrer sich  &uuml;ber das letzte Football-Spiel der New York Jets aufregten.</p>
<p>Und diese Szene war bei weitem nicht die Einzige, die ich in den drei  Monaten dort erlebte. &Uuml;berall sah ich, wie Menschen verschiedener  Kulturen ganz friedlich und ohne viel Aufsehen miteinander leben.  Nat&uuml;rlich gibt es auch die Ecken, wie beispielsweise Little Italy oder  Chinatown, in denen nur eine Kultur vertreten ist. Allerdings l&auml;sst sich  das auf die Einwandererhistorie zur&uuml;ckf&uuml;hren und diese Stadtteile sind  heute mehr Touristenattraktionen als Wohnort f&uuml;r die jeweilige Kultur.</p>
<p>Ich kenne keine andere Stadt, in der nur ann&auml;hernd so viele verschiedene  Kulturen und Menschen existieren, aber vor allem: friedlich  zusammenleben. Der Grund daf&uuml;r ist relativ einfach erkl&auml;rt: Wer nach NYC  geht, m&ouml;chte sich seinen Traum erf&uuml;llen. Es werden Tr&auml;ume erschaffen  und erreicht. Deswegen ist es am Ende des Tages egal, ob man aus Asien,  Mexiko oder Frankreich kommt – es z&auml;hlt das, was man zur Gesellschaft  beitr&auml;gt. Und das ist der wahre Zauber von New York City. [mac]</p>
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		<title>Studentische Entdeckungen &#8211; Episode 10</title>
		<link>http://www.mind-blogging.de/de/2011/04/18/studentische-entdeckungen-episode-10/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenfutter]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich im gro&#223;en M&#246;belladen, der sich XXL nennt: Kleiner Seitenhieb zum Konkurrenten aus Schweden. &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich im gro&szlig;en M&ouml;belladen, der sich XXL nennt: Kleiner Seitenhieb zum Konkurrenten aus Schweden.</p>
<p><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/04042011654.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1712" title="Kill Bill &Uuml;bersicht" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/04042011654-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a> <a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/04042011653.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1713" title="Best Preis f&uuml;r Kill Bill" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/04042011653-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein sonniger Sonntagnachmittag</title>
		<link>http://www.mind-blogging.de/de/2011/04/11/ein-sonniger-sonntagnachmittag/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbares]]></category>

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		<description><![CDATA[Wundersch&#246;nes Wetter, nette Begleitung und viel Zeit zum Sonnen, Entspannen und mit meiner Nikon rumspielen &#8211; der perfekte Sonntagnachmittag! Reges Treiben am Main. Blo&#223; nicht zu viel bewegen &#8211; Baum auf dem Kopf. Fr&#252;hlingsgef&#252;hle. Eine Stra&#223;enecke mit Garten. Altes und Neues Frankfurt. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wundersch&ouml;nes Wetter, nette Begleitung und viel Zeit zum Sonnen, Entspannen und mit meiner Nikon rumspielen &#8211; der perfekte Sonntagnachmittag!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0023.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1692" title="Am Main - 2011-04-10" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0023.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a>Reges Treiben am Main.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_00271.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1693" title="Baum im Liegen - 2011-04-10" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_00271.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Blo&szlig; nicht zu viel bewegen &#8211; Baum auf dem Kopf.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0048.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1694" title="Fr&uuml;hlingsgef&uuml;hle - 2011-04-10" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0048.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Fr&uuml;hlingsgef&uuml;hle.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0058.jpg"><img class="size-full wp-image-1699 aligncenter" title="Stra&szlig;enecke mit Garten - 2011-04-10" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0058.jpg" alt="" width="400" height="602" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Eine Stra&szlig;enecke mit Garten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0060.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1700" title="Alt und Neu - 2011-04-10" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/DSC_0060.jpg" alt="" width="400" height="602" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Altes und Neues Frankfurt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ersti-Invasion</title>
		<link>http://www.mind-blogging.de/de/2011/04/07/ersti-invasion/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 06:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehreren Wochen voller lustigen, spannenden, unvergesslichen Unternehmungen, lasse ich den ereignisreichen Schub &#252;berschwappen auf meinen Blog und melde mich wieder zu Wort. Denn am Montag geht es &#8211; nach &#252;ber 8 (in Worten: ACHT) Monaten Pause &#8211; bei mir wieder bunt los mit dem Studium. Aktuell &#252;berwiegt die Freude noch, mal sehen, wie lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren Wochen voller lustigen, spannenden, unvergesslichen Unternehmungen, lasse ich den ereignisreichen Schub &uuml;berschwappen auf meinen Blog und melde mich wieder zu Wort. Denn am Montag geht es &#8211; nach &uuml;ber 8 (in Worten: ACHT) Monaten Pause &#8211; bei mir wieder bunt los mit dem Studium. Aktuell &uuml;berwiegt die Freude noch, mal sehen, wie lange das dieses Semester anh&auml;lt. Heute habe ich, wie in den letzten Wochen auch einige Male, ein bisschen Uni-Luft geschnuppert und mich mit zwei Freundinnen zum Mensa-Essen verabredet. Schlie&szlig;lich muss ich mich ja allm&auml;hlich wieder an Essenspl&auml;ne, Schlangen und viel zu dicken Pudding gew&ouml;hnen. Und wie ich heute feststellen musste: auch an die &#8220;Erstis&#8221;.</p>
<p>Wir waren alle selbst mal &#8220;Erstis&#8221; &#8211; Studenten im ersten Semester. Alles war neu, die Uni gro&szlig; und viele Sachen verwirrend. Es schien, als w&uuml;rde man nie zurechtkommen und &uuml;berhaupt komplett versagen. Mein Ersti-Status ist nun gut sechs Semester her und ich bin damit in einem neuen Stadium gelandet. Dem Wir-Bel&auml;cheln-Erstis-Stadium.</p>
<p>Es beginnt schon auf dem Weg zwischen U-Bahn Haltestelle und Campus: auf halber Strecke gilt es, eine Stra&szlig;e zu &uuml;berqueren; Verkehr geht in beide Richtungen. In der Mitte ist eine kleine Verkehrsinsel, kein Zebrastreifen. Fast 50 Meter weiter ist aber eine Ampel. Ca. 70% laufen quer &uuml;ber die Stra&szlig;e, die Autos halten, wenn auch unfreiwillig, an. Die restlichen trotten zur Ampel, die &uuml;brigens gef&uuml;hlt nur alle 10 Minuten auf gr&uuml;n schaltet, warten und gucken dabei zu, wie alle anderen fr&uuml;her am Campus sind. Die erste H&uuml;rde, die man als Ersti bew&auml;ltigen muss. Die Weiteren sind Raumfindung, wie viele und was f&uuml;r Beilagen zu welchem Essen geh&ouml;ren, Modul- und Scheinprobleme auch auf der laaaaaangen &#8220;Was-ich-alles-als-Ersti-lernen-muss&#8221;-Liste.</p>
<p>Ich wei&szlig; nicht, ob es der Nostalgie wegen ist, oder weil man in der Uni auch einfach mal was zum Reden, abseits des Seminar-Stoffs nat&uuml;rlich, braucht. Eins wei&szlig; ich sicher: ich werde die n&auml;chsten Wochen auf der Wiese on Campus sitzen, viele verwirrte, verzweifelte und lustige Gesichter sehen, bevor ich meine Standard-Frage stelle: &#8220;Du scheinst neu hier zu sein &#8211; wo willstn&#8217; hin?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Career Page: Work in the Big Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 06:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Journal]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich drei Monate in den USA zwecks Praktikum war, habe ich meine Pflichten in Deutschland nicht vernachl&#228;ssigt. Als sozusagen &#8220;Auslandskorrespondentin&#8221; schrieb ich f&#252;r die Unizeitung, in der ich regelm&#228;&#223;ig w&#228;hrend meines Studiums ehrenamtlich mitarbeite, insgesamt zwei Artikel &#252;ber meine Zeit in New York City. Hier der Erste davon, erschienen in der Dezember 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich drei Monate in den USA zwecks Praktikum war, habe ich meine Pflichten in Deutschland nicht vernachl&auml;ssigt. Als sozusagen &#8220;Auslandskorrespondentin&#8221; schrieb ich f&uuml;r die Unizeitung, in der ich regelm&auml;&szlig;ig w&auml;hrend meines Studiums ehrenamtlich mitarbeite, insgesamt zwei Artikel &uuml;ber meine Zeit in New York City. Hier der Erste davon, erschienen in der Dezember 2010 Ausgabe, &uuml;ber meine Aufgaben und Erfahrung beim Praktikum.</p>
<h4><span id="more-1643"></span><span style="color: #ff9900;">Career Page: Work in the Big Apple</span><span style="color: #ff9900;"> -</span></h4>
<h5><span style="color: #ff9900;">Auslandspraktikum der besonderen Art in einer besonderen Stadt</span></h5>
<p>Den Wunsch, f&uuml;r l&auml;ngere Zeit in die USA zu gehen, habe ich schon,  seitdem ich mich f&uuml;r ein Studium der Amerikanistik entschieden hatte.  Ich wollte gerne einmal mehr Zeit als nur die paar Wochen auf der  anderen Seite des gro&szlig;en Teichs verbringen, die ich j&auml;hrlich zwecks  Familienbesuch habe. Nach meiner Zwischenpr&uuml;fung sollte es soweit sein:  ein Auslandssemester oder ein Praktikum in New York City. Doch gleich zu  Beginn wurden mir einige Steine in den Weg gelegt.</p>
<p>Da ich auch die amerikanische Staatsb&uuml;rgerschaft habe, wurde ich von  allen wichtigen Stipendienprogrammen ausgeschlossen. Ohne Stipendium ist  es schwer und vor allem teuer, an eine US-Uni zu gehen, also suchte ich  nach einem Praktikum. Schlie&szlig;lich brauche ich keine Green Card, was ein  gro&szlig;er Vorteil ist. Es folgte das n&auml;chste Problem: f&uuml;r ca. 90 Prozent  der angebotenen Praktika muss man nachweisen, dass ein Praktikum im  Studium vorgeschrieben ist. Ist es beim Fach Amerikanistik nat&uuml;rlich  nicht. Ich war kurz davor, aufzugeben, bis ich &uuml;ber meine Tante,  Professorin an der City University of New York, ein Praktikum als  Hilfswissenschaftlerin angeboten bekam.</p>
<p>Im September landete ich aufgeregt in NYC. Sicher, die Stadt war mir  nicht unbekannt, ich w&uuml;rde bei meiner Tante in Brooklyn wohnen und somit  also nicht komplett in den kalten Hudson geworfen werden. Trotzdem  f&uuml;hlte es sich diesmal anders an, und ich wusste nicht genau, was mich  im Praktikum erwarteten w&uuml;rde.</p>
<p>Meine Ankunft ist nun &uuml;ber zwei Monate her. Seitdem habe ich zahlreiche,  aber vor allem verschiedene Aufgaben gehabt: Fotos f&uuml;r Pr&auml;sentationen  gescannt, Recherche-arbeiten zu diversen Themen wie beispiels-weise der  Geschichte und Arch-itektur New Yorks gemacht, Bibliografien und  Anschreiben erstellt. Erst k&uuml;rzlich war ich f&uuml;r die Mitbetreuung eines  Projekts verantwortlich, in dem sich StudentenInnen und ProfessorenInnen  der Stadt New York einer Initiative anschlossen, nachzuweisen, dass  sechs Blocks an der Upper East Side zu „historic landmarks“ erkl&auml;rt  werden sollen, da sie sonst abgerissen werden und damit ein St&uuml;ck  historisches NYC verloren gehen w&uuml;rde. Des Weiteren half ich durch  &Uuml;berarbeitung und Verfassen von Texten bei der Anfrage an den Dekan der  CUNY f&uuml;r eine &Auml;nderung im Lehrplan mit. Das Praktikum ist, wie ich es  mir gew&uuml;nscht hatte. Meine Aufgaben sind abwechs-lungsreich und ich kann  vieles, was ich an der Uni gelernt habe, einsetzen und lerne auch viel  Neues dazu. Aber vor allem erlebe ich, wie es ist, in NYC zu leben und  zu arbeiten. Bisher war ich nur einige Male an der Uni pers&ouml;nlich; ich  arbeite meist von Zuhause aus. Meine Zeit kann ich flexibel einteilen,  solange ich die Arbeit p&uuml;nktlich zur Deadline fertig habe. Manchmal  f&auml;llt auch was am Wochenende an, daf&uuml;r habe ich dann einen anderen Tag  frei. Dann treffe ich mich mit einer neuen Freundin und wir trinken  Kaffee oder entdecken die Stadt.</p>
<p>Letztendlich bin ich sehr froh dar&uuml;ber, hier zu sein. Es ist ein  Praktikum der etwas anderen Art und ich habe wirklich das Gef&uuml;hl, etwas  zu machen, ohne dabei die Stadt an sich zu verpassen. Bis Mitte Dezember  werde ich bleiben, und ich wei&szlig; schon jetzt, dass ich vieles aus dem  Praktikum mitnehmen werde, sei es beruflich oder pers&ouml;nlich. Und das ist  f&uuml;r mich ein erfolgreiches Praktikum. [mac]</p>
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		<title>Fr&#252;&#252;&#252;&#252;&#252;&#252;&#252;hling!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderbares]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich, wenn auch noch etwas sch&#252;chtern, beginnt sich der Fr&#252;hling, zu zeigen. Das Wetter eignete sich in den letzten Tagen super, um wieder mit meiner Kamera rauszuzugehen und ein wenig auszuprobieren. Wie? Bei mir sieht das so aus: &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, wenn auch noch etwas sch&uuml;chtern, beginnt sich der Fr&uuml;hling, zu zeigen. Das Wetter eignete sich in den letzten Tagen super, um wieder mit meiner Kamera rauszuzugehen und ein wenig auszuprobieren. Wie? Bei mir sieht das so aus:</p>
<p><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/flowersbig.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1669" title="Krokos-Wiese" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/flowersbig.jpg" alt="" width="550" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/knospen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1632" title="Knospen" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/knospen.jpg" alt="" width="225" height="225" /></a><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/tulips.jpg"><img class="size-full wp-image-1634 alignright" title="Tulpen" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/tulips.jpg" alt="" width="225" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/salat.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1633" title="Frischer Salat zum Mittagessen" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/salat.jpg" alt="" width="225" height="225" /></a><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/flowersback.jpg"><img class="size-full wp-image-1668 alignright" title="Makro Krokosse" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/flowersback.jpg" alt="" width="225" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/flowersbig.jpg"></a><a href="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/fernsehturm.jpg"><img class="size-full wp-image-1631 alignnone" title="Der Fernsehturm bei Sonnenuntergang" src="http://www.mind-blogging.de/de/wp-content/uploads/fernsehturm.jpg" alt="" width="550" height="350" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmkritik: The King&#8217;s Speech (OmU)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissara</dc:creator>
				<category><![CDATA[MBF]]></category>

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		<description><![CDATA[(via) Dieses Jahr bin ich gegen meine Tradition gegangen &#8211; ich habe mir nicht die Nacht um die Ohren geschlagen und habe w&#228;hrend der Verleihung der Acadamy Awards lieber in meinem Bett geschlummert. Wie ich erfahren durfte, war es dieses Jahr besser so, da die Oscars alles andere als &#252;berraschend und spannend waren. Deswegen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Colin Firth - weheartit.com (03.03.2011)" src="http://data.whicdn.com/images/6332310/king_1799865c_large.jpg?1295189248" alt="" width="460" height="287" /><a title="Bildquelle - weheartit.com (03.03.2011)" href="http://weheartit.com/entry/6332310" target="_blank">(via)</a></p>
<p>Dieses Jahr bin ich gegen meine Tradition gegangen &#8211; ich habe mir nicht die Nacht um die Ohren geschlagen und habe w&auml;hrend der Verleihung der Acadamy Awards lieber in meinem Bett geschlummert. Wie ich erfahren durfte, war es dieses Jahr besser so, da die Oscars alles andere als &uuml;berraschend und spannend waren. Deswegen war ich auch am n&auml;chsten Abend fit genug, um mit meinen Uni-M&auml;dels ins Kino zu gehen. Als vorbildliche Englisch-Studentinnen w&auml;hlten wir &#8220;The King&#8217;s Speech&#8221; auf Englisch aus, da wir alle vermuteten, dass der Film einige Oscars abr&auml;umen w&uuml;rde. Wir behielten Recht: Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch. Nun stand an, sich selbst ein Bild &uuml;ber den Film zu machen und zu sehen, ob der Film wirklich diese vier gro&szlig;en Auszeichnungen verdient hatte.</p>
<p><span id="more-1625"></span><a title="&quot;The King's Speech (OmU)&quot; - cinestar.de (03.03.2011)" href="http://www.cinestar.de/de/kino/frankfurt-am-main-cinestar-metropolis/filme/?tpl=131&amp;filmid=526535&amp;prefix=0" target="_blank">Cinestar.de</a> fasst den Inhalt des Films gut zusammen:</p>
<blockquote><p>Prinz Albert (Colin Firth), zweiter Sohn des souver&auml;nen Patriarchen King George V, hat  ein entscheidendes Manko: Er stottert. Reden sind f&uuml;r ihn regelm&auml;&szlig;ige  &Uuml;bungen in &ouml;ffentlicher Erniedrigung. Auf Anraten seiner Frau Elizabeth  sucht er den australischen Sprachtherapeuten Lionel Logue (Geoffrey Rush) auf, dessen  respektloser Ton den Royal verprellt. Als Alberts Vater stirbt und sein  leichtlebiger Bruder Edward VIII &uuml;berraschend abdankt, wird Albert zu  K&ouml;nig George VI gekr&ouml;nt &#8211; und wendet sich wieder an Lionel, um am  Vorabend des Zweiten Weltkriegs das Volk in einer Rede kraftvoll und  eloquent auf den Kampf gegen Hitler einschw&ouml;ren zu k&ouml;nnen.</p></blockquote>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Allgemeines: </strong></span>Es war das erste Mal, dass ich einen Film im Originalton im neuen Kino gesehen habe. Das <a title="OV – Kino schlie&szlig;t! - mind-blogging.de" href="http://www.mind-blogging.de/de/2010/01/09/ov-kino-schliest/" target="_blank">reine OV-Kino</a> in Frankfurt hatte letztes Jahr zugemacht und das gr&ouml;&szlig;ere Kino zeigte ab sofort Filme auch in der Originalfassung. Bei &#8220;The King&#8217;s Speech&#8221; hatte ich leider auch gleich die Version mit deutschem Untertitel erwischt. Sicher, f&uuml;r viele ist es von Vorteil, da es die M&ouml;glichkeit bietet, auch mitzulesen, doch f&uuml;r mich war es nervig. Die erste halbe Stunde des Films habe ich versucht, den Untertitel auszublenden, weil ich nur den Originalton h&ouml;ren wollte. Doch die deutsche &Uuml;bersetzung war echt bescheiden, sodass ich mich eine Weile auch dar&uuml;ber aufgeregt habe. Von daher mein Tipp: Geht in eine Originalton-Sichtung. Wenn schon alleine bei der &Uuml;bersetzung zu den Untertiteln viel verloren geht, will ich nicht wissen, wie es dann ist, wenn der Ton im Film auf Deutsch ist&#8230;</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Besetzung:</strong></span> Geoffrey Rush kannte ich bisher nur aus Mainstream-Filmen wie &#8220;Fluch der Karibik&#8221;. Nach &#8220;The King&#8217;s Speech&#8221; muss ich mir dringend mehr Filme mit ihm ansehen. Wie er seine Rolle als Sprachtherapeut gespielt hat, war richtig gut. Viele tolle Gesichtsausdr&uuml;cke und Gestiken, mit vielen Emotionen. Schade, dass er nicht den Oscar als &#8220;Bester Nebendarsteller&#8221; bekommen hat! Noch besser, und damit sehr verdient Besitzer des Oscars, war Colin Firth. Ich mag es mir gar nicht vorstellen, wie schwer es ist, einen stotternden Menschen zu spielen. An keiner Stelle im Film zweifelte ich an seiner Schauspielerei, es wirkte alles echt und sehr glaubw&uuml;rdig. Auch hier fand ich die Emotionen sehr gelungen. Hut ab!</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Fazit:</strong></span> Zwar ist es ein Historienfilm, aber in &#8220;The King&#8217;s Speech&#8221; liegt der Focus sehr auf den Charakteren, sodass auch ein Nicht-Geschichts-Liebhaber am Film seinen Spa&szlig; haben kann. Die Schauspielerleistungen sind einfach grandios und lassen damit die Charaktere und deren Beziehungen sehr &uuml;berzeugend wirken. Zusammen mit einem sehr guten Drehbuch ergibt das einen Film, den man gesehen haben muss &#8211; und wenn es nur ist, um die Schauspielerleistungen zu w&uuml;rdigen.</p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">10/10</span></strong></p>
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