
(Bild: Schlosspark © CBMP)
Vor genau einem Monat überraschte ich meinen Ritter an seinem Geburtstag mit einem Tagestrip nach Stuttgart. Denn es gibt kein schöneres Geschenk als gemeinsame Zeit und Erlebnisse.
Gestartet haben wir sehr früh aus Frankfurt, sodass wir erstmal in einem schönen Café direkt am Marktplatz frühstücken waren. Schon Vormittags um Zehn schien die Sonne – es versprach, ein wunderschöner Tag zu werden. Es gab Kaffee und ein großes Frühstücksmenü für Zwei, was riesig war. Croissants, Brötchen, Aufschnitt, Melone und Joghurt mit Beerenmuß. Besonders lecker waren aber die hausgemachten Marmeladen in den Geschmäckern Erdbeere und Pfirsich. Alleine deswegen hat sich der Besuch dort gelohnt! Aber Stuttgart hat auch mehr zu bieten als nur exzellentes Frühstück.
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Die Fotos vom Urlaub in Südafrika sind nun endlich aussortiert und (teilweise) bearbeitet. Am Ende blieben aber immer noch knapp 1000 Bilder übrig. Kommt davon, wenn man das erste mal intensiv mit einer Nikon D90 hantiert. Huiuiui. Hier für euch ein kleines Best-Of der Impressionen von den zwei spannenden und interessanten Wochen rund um Kapstadt und die Garten Route.

Blick aus dem Hotelzimmer.

Männlicher und weiblicher Elefant am Wasserloch.
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Als ich an einem Mittwoch Abend im Terminal 4 des JFK Flughafens von New York City saß, ging es noch. Auch als das Boarding begann, ging es noch. Doch als der Flieger abhob und wir über die glitzernden Lichter von der Stadt flogen, ging es nicht mehr. In meinem Magen bildete sich ein großer Knoten, mein Hals fühlte sich an, als würde jemand einen Strick um ihn legen und feste zuziehen. Ich war bedrückt.
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Für insgesamt zehn Tage flüchtete ich aus dem kalten deutschen Winter fast 11 Stunden Flugzeit weit weg nach Südafrika. Zurück bin ich mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck. Das Land ist beeindruckend und es wird noch ein paar Tage dauern, um zu realisieren, was ich alles dort gesehen habe.
Während meines Urlaubs begleitete mich, wie so oft, mein kleines, schwarzes Stück Leben: mein Moleskine-Kalender. Dort schrieb ich in meiner Zeit im Eastern und Western Cape die Dinge nieder, die mir auffielen. Dinge, die anders, besonders interessant oder lustig sind. Bildliche Eindrücke folgen in den nächsten Tagen. Denn Faszination und Begeisterung heißt bei mir 1840 Fotos mit meiner Spiegelreflex gemacht zu haben…
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Die Abreise in Frankfurt war alles andere als schnell und toll. In der Nacht vor meinem Abflug bekam ich von meiner Fluggesellschaft eine SMS, dass mein Flug von 8:30 auf 9:55 verlegt wurde. Später am Flughafen hieß es dann, dass es sogar noch später werden könnte. Nach der Verabschiedung, (ich merke mir: loslassen ist schwer), ging ich ziemlich schnell durch die Sicherheitskontrolle und wartete am Gate. Und wartete. Das Boarding begann erst um 10 Uhr, am Ende flog das Flugzeug um 11:15 in Frankfurt ab.
Auch der Flug an sich war beschwerlich. Nicht nur, dass es streckenweise starken Gegenwind gab, es gab auch teilweise heftige Turbulenzen. So konnte ich also nicht wirklich gut schlafen und kam ziemlich unentspannt in New York an. Dafür bekam ich schnell meinen Koffer und warme Sonnenstrahlen kitzelten meine Haut. Und immerhin bin ich heile angekommen!
“Erster Beitrag aus New York” weiterlesen…

Der Koffer ist gepackt, das Ticket ausgedruckt und es sind nur noch wenige Stunden bis ich zum Flughafen gefahren werde. Um 8:30 Uhr startet der Flieger mit dem Ziel New York City und mein Auslandsaufenthalt beginnt. Selbst jetzt, kurz davor, scheint alles irgendwie noch etwas unwirklich und mich überkommt ein ungewohntes Gefühl. Ein Gefühl zwischen Freude, Aufregung und Traurigkeit.
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Was macht man, bevor man für drei Monate in die USA verschwindet? Richtig, man verreist nochmal innerhalb des eigenen Landes. Für mich ging es für vier Tage, zusammen mit netter Begleitung, in die Hansestadt Hamburg. Es war mein dritter Besuch dort und so viel vorweg: ich liebe diese Stadt.

Nach einer fünfstündigen, sehr langen Autofahrt waren wir dann endlich da. Im guten Teil des Schanzenviertels, in einer Sackgasse, über einem netten Café, in einer 70 Quadratmeter Ferienwohnung im 60er-Jahre Stil. Am schwarzen Holztisch wurden die Pläne für die nächsten Tage geschmiedet und entschieden, die nähere Umgebung zu erkunden. Das Schanzenviertel errinnerte uns an Bornheim, nicht nur wegen der Parkplatzsituation, sondern auch wegen den Häusern und den kleinen Lädchen in den kleinen Straßen.
“Hamburg, (m)eine Perle” weiterlesen…

Mit meinen noch jungen 21 Jahren bin ich schon viel gereist. Jedes Jahr mindestens einmal. Und trotzdem stellt sich immer wieder die Frage: wie packe ich, so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig, um in einer anderen Stadt nicht ohne X oder Y zu stehen? Die Checkliste ist geschrieben, wenn auch nicht sonderlich nach Sparten sortiert. Doch wie soll ich das Alles in eine kleine, aber sehr feine, Reisetasche bekommen? Brauche ich wirklich alles? Und vor allem: habe ich auch sicher nichts vergessen?
“Generalprobe: Ich packe meinen Koffer und nehme mit…” weiterlesen…
Letztes Wochenende packten ein paar Freunde und ich unsere großen Taschen und machten uns Freitag Nachmittag ab nach Wetzlar, Hessen für einen kleinen Kurz-Trip. Da sich in nächster Zeit einiges in unserem Freundeskreis verändern wird, nutzten wir die Gelegenheit noch einmal gemeinsam wegzufahren. Für ein entferntes Ziel hatten wir alle keine Zeit, aber uns ging es in erster Linie um die gemeinsame Unternehmung.
“Wochenendtrip Wetzlar” weiterlesen…
Ein langes Wochenende dient immer super zum Kurz-Urlaub. Und dieses Fronleichnam Wochenende hab ich mich nach Thüringen aufgemacht, genauer gesagt nach Ilmenau.
Was ich da mache? Während meines Radio-Praktikums hatte ich doch von einer anderen Praktikantin erzählt. Sie studiert dort BA Medientechnik und da wir schon Entzugserscheinungen von uns hatten, wollten wir uns wiedersehen. Also schnappte ich mir unser Auto, eine Tasche, Musik für unterwegs, das Navi von einem Freund von mir und fuhr am Donnerstag Morgen los.
“Fronleichnam Wochenendtrip – Ilmenau, TH” weiterlesen…