Vor ein paar Wochen brachte die amerikanische Modekette Forever 21 eine neue Kollektion heraus. An sich nichts Ungewöhnliches, doch “Love 21 Maternity” ist, wie der Name schon sagt, eine Umstandsmodenkollektion. Und das in einem Laden, deren Zielgruppe nach eigenen Angaben 14 – 25 Jährige sind.
Doch das ist nicht alles: Bisher gibt es die Kollektion nur in fünf US-Bundesstaaten. Zwei dieser fünf, Kalifornien und Texas, hatten in den letzten Jahren die höchsten Schwangerschaftsraten bei Teenagern. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, inwiefern das ein Kriterium für Forever 21 war, die Kollektion gerade in diesen Staaten zuerst herauszubringen.
(via)
Sicher ist es profitabler, dort die Kollektion herauszubringen, wo sie am meisten gekauft wird – das ist eine Marketingstrategie wie aus dem Buch. Aber werben sie nicht auch gleichzeitig für Schwangerschaften im Teenager-Alter? Wird Schwanger werden im Teenager Alter nun verherrlicht?
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In nur wenigen Stunden ist es endlich soweit: WM, WM, WM! Ich fiebere persönlich schon seit dem Bestehen meiner Zwischenprüfung dem Start der WM und dem Spektakel entgegen. Als Fußball-Begeisterte gibt es nichts besseres als die WM. (Mal abgesehen davon, wenn Eintracht Frankfurt Meister wird, aber ich glaube, dass dauert noch etwas.) Die erste WM-Party am Sonntag fürs Spiel Deutschland – Australien ist schon durchgeplant und organisiert; die Vuvuzelas und die Fahnen sind schon rausgeholt.
Fahnen, Mehrzahl, ja. Denn ich halte nicht nur zu Deutschland, sondern auch zu USA, Portugal und Südafrika. Zur USA, weil ich nicht nur Deutsche, sondern auch Amerikanerin bin. Portugal, weil ich dort schon einige Male war und einer meiner guten Freundinnen dort zu Hause ist. Südafrika, weil ich (außer es ist Brasilien oder Italien) eigentlich immer mit dem Gastgeberland sympatisiere. Aber dieses Mal etwas mehr, als sonst.
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Heute ist der ”International Safer Internet Day 2010”. Dabei geht es um den Aufruf für mehr Sicherheit und eine stärke Wahrnehmung im Netz. Ein sehr wichtiges und nennenswertes Thema, wie ich finde!
Neben den vielen positiven Seiten der Internet Entwicklung, sollte man die negativen Seiten nicht in Vergessenheit geraten lassen. Im heutigen Social Network und Computer Zeitalter stoßen Kinder und Jugendliche immer mehr auf Seiten, Fotos und Themen, die nicht ihrem Alter entsprechend gerecht sind. Darüberhinaus sind die meisten sich nicht bewusst darüber, wer alles ihre ins Netz gestellte Daten lesen können und ob beziehungsweise wie sie weiter verwendet werden.
Unter diesem Hintergrund wurde das diesjährige Thema ausgewählt: ”Think B4 U post”. Dadurch sollen Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie bevor sie etwas online veröffentlichen, sich über mögliche Konsequenzen im Klaren sind und richtig damit umgehen. Dabei soll auch auf mögliche Sicherheitseinstellungen hingewiesen werden, wie sie beispielsweise bei Facebook angeboten werden. Dort kann man bis ins kleinste Detail einstellen, wer was wie sehen kann und was nicht. Dies geht unter dem Tab ‘Konto’ und dann weiter über ‘Privatsphären-Einstellungen’ und ‘Profilinformationen’.
Für nähere Informationen verweise ich auf die offizielle Homepage der Aktion: Insafe
Diese Woche ist die erste Ausgabe des A-Journals im Jahr 2010 erschienen. In der 36. Ausgabe dreht sich alles um den “Third Space”. Der Third Space ist ein Begriff aus der Kulturwissenschaft, der die Situation einer Person beschreibt, die aus zwei Kulturen stammt und weder die eine, noch die andere ist. Also jemand, der zwischen den Kulturen lebt.
Da ich selbst eine Person zweier Kulturen bin (deutsch und amerikanisch), schrieb ich für diese Ausgabe einen Exklusiv – Bericht darüber. Wenn ihr wissen wollt, wie es in meinem Kopf und meinem Herzen aussieht, ist hier der erschienene Artikel.
Das Jahr 2009 geht dem Ende zu. Heute Abend sitze ich im Kreise meiner liebsten Freunde zusammen. Wir machen Fleisch-Fondue, schauen traditionell Dinner-for-One und feiern mit Bier und Sekt in das neue Jahr 2010 hinein. Gegen Ende jeden Jahres kommen ganz viele Rückblick-Sendungen im Fernsehen, die die traurigsten, witzigsten, tollsten, unglaublichen, wunderbarsten Ereignisse des Jahres zusammenfassen. Auch hier in diesem Blog gibt es jetzt einen, allerdings ist dies mein ganz persönlicher Rückblick auf das Jahr 2009: Was mich berührt und bewegt hat, aber vor allem auch, woran ich mich erinnern werde, wenn mich jemand fragt: “Chrissara, wie war dein Jahr 2009?”
“Goodbye, 2009!” weiterlesen…
Nicht nur weil die Umweltkonferenz in Kopenhagen tagt, sondern auch in den anderen Tagen des Jahres sollten wir uns alle mit dem Klimaschutz beschäftigen und soweit wie es uns möglich ist, umweltbewusst sein.
Über diesen Blogeintrag bin ich auf die Aktion “Mach’s Grün” von kaufda gestoßen. In dieser Aktion geht es darum, dass durch das Pflanzen eines Baumes den CO2-Ausstoß, welches ein einziges Blog verursacht, neutralisiert wird. Die Server, auf denen die ganzen Blogs gespeichert sind, verbrauchen eine unfassbare Menge an Strom: Ein Seitenaufruf verursacht durchschnittlich 0,02g CO2; das macht bei 15.000 Seitenaufrufen monatlich knapp 3,6kg CO2 jährlich! (Grafik s.u.)
Ich finde es ist eine super Aktion und fordere alle auf, die ebenfalls einen Blog haben, diese Aktion zu unterstützen.
Wie könnt ihr auch an der Aktion teilnehmen?
“Mein Blog ist jetzt umweltfreundlich!” weiterlesen…
Seit vorgestern bis hin zum 17. Dezember tagt der Weltklimagipfel in Kopenhagen. Ich hoffe sehnlichst, dass da einiges bei rum kommt und einige postive Bilanzen gezogen werden können.
Deswegen fordere ich euch alle auf: Zeigt, wie wichtig euch die Umwelt ist und umarmt einen Baum! :)
Noch gestern Mittag habe ich meine Meinung zum Studentenprotest geschrieben und schon gibt es wieder was zum Schreiben. Gestern Abend wurde das besetzte Gebäude von der Frankfurter Polizei geräumt.
Ich saß selbst bis 18h in einem Seminar und hab mich zusammen mit Kommilitoninnen auf dem Weg zur U-Bahn schon gewundert, wieso 27 Polizeiautos mit Blaulicht und Sirene an uns vorbei gerauscht sind. Zu dem Zeitpunkt haben wir noch von einem Banküberfall geredet, als ich nach Hause kam erfuhr ich den wahren Grund. Über einen Twitter account von einem, der im besetzten Gebäude war, konnte man die Geschehnisse ziemlich zeitnah verfolgen. Später am Abend lief auch im regional Fernsehen ein Bericht. Ereignisse haben sich überschlagen, es wird von seitens der Polizei von einem “ruhigen” Einsatz gesprochen, von seitens der streikenden Studenten heißt es, es gab brutale Eingriffe. Zudem fordern sie den Rücktritt des Uni-Präsidenten, denn er habe ohne Vorwarnung stürmen lassen und das, obwohl er einen Tag zuvor dies abgelehnt hatte.
“Update: Aktuelle Studentenproteste” weiterlesen…
Mir war klar, dass ich über den aktuellen Studentenprotest schreiben möchte, doch da stellte sich für mich zunächst eine Frage: Mit welchen so genannten Tags soll ich diesen Artikel versehen? Die Einen mögen ganz klar sagen “Wunderbares”, da sie die Ideen und den Hintergrund des Streiks nachvollziehen können und den Streik unterstützen. Andererseits kann ich aber auch den “Aufreger” Tag nicht außer acht lassen, denn es geht auch einiges schief.
“Aktuelle Studentenproteste” weiterlesen…