
Pärchen. Als Single sieht man sie immer und überall, möchte sie am liebsten alle zusammen in einen Keller sperren, um sie aus der Sichtweite zu haben. Sobald man aber vergeben ist, spielt man für das andere Team: nämlich in das der Pärchen. Und doch gibt es selbst in diesem Team zwei Lager: die Pärchen und die Pärchen-Pärchen.
“Pärchen und Pärchen-Pärchen” weiterlesen…
Vor ein paar Wochen brachte die amerikanische Modekette Forever 21 eine neue Kollektion heraus. An sich nichts Ungewöhnliches, doch “Love 21 Maternity” ist, wie der Name schon sagt, eine Umstandsmodenkollektion. Und das in einem Laden, deren Zielgruppe nach eigenen Angaben 14 – 25 Jährige sind.
Doch das ist nicht alles: Bisher gibt es die Kollektion nur in fünf US-Bundesstaaten. Zwei dieser fünf, Kalifornien und Texas, hatten in den letzten Jahren die höchsten Schwangerschaftsraten bei Teenagern. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, inwiefern das ein Kriterium für Forever 21 war, die Kollektion gerade in diesen Staaten zuerst herauszubringen.
(via)
Sicher ist es profitabler, dort die Kollektion herauszubringen, wo sie am meisten gekauft wird – das ist eine Marketingstrategie wie aus dem Buch. Aber werben sie nicht auch gleichzeitig für Schwangerschaften im Teenager-Alter? Wird Schwanger werden im Teenager Alter nun verherrlicht?
“Umstandsmode für Teenager?!” weiterlesen…

Aus. Vorbei. Deutschland ist Dritter, nachdem wir uns gegen den späteren Weltmeister Spanien im Halbfinale geschlagen geben mussten. Die WM 2010 endete mit einem eher mäßigen und brutalen Finale, in dem ein englischer Schiedsrichter ein Spiegelbild der Schiedsrichterleistungen der gesamten WM abgab. Thomas Müller ist hoch verdient zum Nachwuchsspieler der WM gekürt worden; und ich komme mir an dieser Stelle alt vor, weil er ein Jahr jünger ist als ich. Und nun? Was nehmen wir, beziehungsweise ich, aus der WM in Südafrika mit? Es gab Wunderbares, aber auch Aufreger.
“(Noch) ein WM-Fazit” weiterlesen…
22:25 Uhr: Zähne putzen, ins Bett legen.
22:35 Uhr: Noch einigermaßen wach. Neue Nachttischlampe an. Ein paar Seiten im Buch lesen.
23:15 Uhr: Neue Nachttischlampe aus. Augen schließen.
23:17 Uhr: Es ist warm. Drehen. Wenden. Augen auf. Augen zu.
ca. 01:30 Uhr: Augen auf. Immer noch warm. Rechtes Ohr schmerzt wieder. Wach.
02:14 Uhr: Gedanke: Langsam musst du mal schlafen. Augen zu.
ca. 06:00 Uhr: Augen auf. Hell. Müde.
06:10 Uhr: (surren der Kaffeemaschine)…
(Bildquelle: ikea.de)
Wieso ist es fast immer so, dass genau in einem Moment, an dem man etwas gar nicht gebrauchen kann, es genau dann passiert? Spielt uns irgendwer einen Streich?
Wenn du jemanden aus dem Weg gehen willst, triffst du ihn am gleichen Tag beim Einkaufen. Du hast nur noch eine Strumpfhose und genau die zerreißt, während du sie anziehst für ein Vorstellungsgespräch. Du bist spät dran und es verschwören sich alle öffentlichen Verkehrsmittel gegen dich. Es regnet, wenn du keinen Schirm dabei hast. Und es regnet nicht, wenn du einen dabei hast. Ich persönlich könnte die Liste unendlich weiterführen mit Situationen, die mir schon alle passiert sind.
Einer meiner Lieblings-Swing/Jazz Musiker Roger Cicero hat auch schon seine Erfahrungen damit gemacht.
Doch ich schließe diesen Artikel mit meinem aktuellsten Beispiel ab: Gerade dann, wenn ich für meine Zwischenprüfung lernen soll / muss / will und noch zahlreiche andere Termine habe, liege ich mit einer schlimmen Erkältung flach. Kaum Stimme, Kopfschmerzen und weitere Krankheitsanzeichen.
Vielen lieben Dank, Murphy!
Aktuell bastle ich in meinen Lernpausen an meinen Fotoalben herum und schneide, klebe, designe Fotoseiten. Es ist eine Reise in die Vergangenheit zu den vielen schönen Momenten und Erlebnissen mit meiner Familie und meinen Freunden.
Nach einer Stunde oder zwei, schließe ich das Fotoalbum und lerne weiter. Ich bin zurück in dem hier und jetzt. Doch meine Gedanken kreisen weiter um das Thema Freundschaft. “Freundschaft.” weiterlesen…
Manchmal glaube ich ja, dass sich jegliche Technik sich gegen mich verschwört hat. In meiner letzten Vorlesungswoche wollte ich meine Studentenkarte mit dem neuen Datum bedrucken lassen, da ich schon fürs neue Semester zurückgemeldet war. Schön und gut. Vier Automaten und ca. 10 Versuche später bekam ich immer noch die gleiche Meldung vom Automaten: „Karte unlesbar, bitte melden Sie sich im Hochschulrechenzentrum“. Bäh! Da ich keine Lust hatte, mich in dieses hässliche, große Gebäude zu begeben, weil ich wusste, dass ich mich da eh verlaufe, schob ich das vor mir her.
Heute war ich nun in der Uni, um mit einer Kommilitonin unsere Hausarbeit abzugeben und nahm mir dann vor, mich darum zu kümmern. Auf dem Weg dorthin liefen wir an einem der besagten Automaten vorbei und meine Kommilitonin meinte nur: „Probier’s doch nochmal“. Karte reingeschoben, und was war? Es funktionierte auf Anhieb…
Willkommen in der gemeinen Welt. Das bisher einzig mir bekannte Kino in der Gegend, dass alle Filme in Original-Ton angeboten hat, schließt Ende Juni diesen Jahres!! Das Gebäude wird wohl abgerissen und erneuert. Und nicht wiedereröffnet! Zwar sollen wohl die Filme dann im benachbarten deutschsprachigen Kino laufen, da sie beide unter der gleichen, großen Kino-Company stehen, aber irgendwie ist das trotzdem nicht dasselbe.
“OV – Kino schließt!” weiterlesen…
Das Jahr 2009 geht dem Ende zu. Heute Abend sitze ich im Kreise meiner liebsten Freunde zusammen. Wir machen Fleisch-Fondue, schauen traditionell Dinner-for-One und feiern mit Bier und Sekt in das neue Jahr 2010 hinein. Gegen Ende jeden Jahres kommen ganz viele Rückblick-Sendungen im Fernsehen, die die traurigsten, witzigsten, tollsten, unglaublichen, wunderbarsten Ereignisse des Jahres zusammenfassen. Auch hier in diesem Blog gibt es jetzt einen, allerdings ist dies mein ganz persönlicher Rückblick auf das Jahr 2009: Was mich berührt und bewegt hat, aber vor allem auch, woran ich mich erinnern werde, wenn mich jemand fragt: “Chrissara, wie war dein Jahr 2009?”
“Goodbye, 2009!” weiterlesen…