Wenn man davon mal absieht, dass ich unter der Woche Praktikumsbedingt immer den Radiosender höre, habe ich leider nicht so viel Zeit mal in andere Musik reinzuschnuppern. Ich hab auch keine genaue Anzahl diesmal, aber das Lied lief bestimmt um die 10 Mal im Radio diese Woche. Und das war nur in der Zeit zwischen 9 und 16h. Das häufige Hören macht das Lied aber auch nicht unbedingt besser…
Diese Woche (22.02 – 28.02) hörte ich “Tik Tok” von Ke$ha gefühlt 8 mal zu viel (*click*).
Und schon ist die zweite Woche rum. Irgendwie ging das doch recht schnell. Die Woche begann, so wie sie aufgehört hatte: Ich schrieb über die verrückten Stars und Sternchen.
Am Dienstag war es dann soweit: Ich bekam ein Thema über den größten Hund der Welt – und landete damit das allererste Mal auf der Startseite! Zwar ganz weit unten und am Ende, aber immerhin! Da war ich schon so ein wenig stolz wie Oscar… “Radio-Praktikum: Woche 2″ weiterlesen…
Also eigentlich würde ich behaupten, dass ich einen guten Orientierungssinn habe. Allerdings wurde ich neulich eines besseren belehrt. Nachdem ich in meiner ersten Praktikumswoche eine Führung durchs ganze Bürogebäude bekam, wusste ich, wo ich die wichtigsten Sachen und Personen finde. Blind fand ich schon am zweiten Tag die Kaffeeküche, die Toiletten und meinen Arbeitsplatz. Doch als ich dann gestern etwas organisatorisches mit jemanden aus der Marketing Abteilung klären musste, geschah es…
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Während meiner ersten Woche im Praktikum durfte ich auch schon gleich ein Band-Porträt schreiben. Um mir ein Bild von der Musik machen zu können, hörte ich dabei das besagte Album rauf und runter, wo durch sich auch automatisch mein meistgehörter Titel der Woche herauskristallisierte. Es handelte sich um das Album “Ocean Eyes” von Owl City. Eine sehr charmante Band, die momentan auf dem deutschen Markt immer bekannter wird. Hört sie euch mal an – ich finde die Musik als einen sehr guten Einstieg in den bald kommenden Frühling…!
Diese Woche (15.02 – 21.02) hörte ich “Fireflies” von Owl City ganze vier Mal (*click*).
Ja, mich gibt es noch. Es tut mir leid, dass es hier die letzte Woche sehr ruhig war. Aber dafür gibt es jetzt einen Rundumschlag: Meine ersten Eindrücke vom Praktikum, das am Montag begann…
Nochmal kurz zurück ins alte Jahr 2009: Kurz vor meinem Sommerurlaub in die USA stolperte ich über eine Anzeige auf der Homepage von einem regionalen Radiosender. Die suchten nämlich einen Praktikanten für ihre Online-Redaktion. Interessant, dachte ich mir sofort. Allerdings passte der angegebene Zeitraum leider gar nicht. Ich schrieb trotzdem eine e-Mail, durfte meine Bewerbung hinschicken, bekam zwei Tage später ein Vorstellungsgespräch und wurde sofort genommen!
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Diese Woche habe ich endlich mal das Musikhören auf meinem Nokia 5800 Xpress Music ausprobiert und muss sagen: Ich bin begeistert! Die Qualität ist echt gut, damit gehen nun Bus-, U-Bahn und sonstige Fahrten um einiges schneller vorbei. Zum Glück ließ sich auch ohne Probleme der Last.fm Scrobbler installieren, sodass wenn ich mein Handy an meinen Mac anschließe, die Daten von meinem Handy zu meiner Online-Musikbibliothek übertragen werden. So weiß ich auch wirklich, was ich am meisten gehört habe. Da komme ich auch gleich zu meinem meistgehörten Titel der Woche: Diesmal mal von einer Frau, Michelle Branch. Ihre Musik höre ich ab und an ganz gerne, diese Woche lag es wohl auch mitunter daran, dass ich einfach irgendwelche Lieder zum Testen auf mein Handy geladen habe, die mir als erstes in die Hände gefallen sind. Dieses Lied von ihr ist etwas trauriger, aber vom Text her sehr emotional, wie ich finde.
Diese Woche (08.02. – 14.02) hörte ich ”Goodbye To You” von Michelle Branch insgesamt sechs mal (*click*).
Für mich schon seit Donnerstag Nachmittag, offiziell am Freitag: Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 09/10 in Hessen ist beendet. Das Semester geht noch offiziell bis zum 31. März, sprich eigentlich hab ich auch noch keine Semesterferien. Denn: Ich muss noch einen längeren Aufsatz für meine letzte Amerikanistik Einführung bis zum 1. März schreiben und eine kleine Hausarbeit für mein Soziologie Seminar. Nebenbei wird gearbeitet und ein Praktikum absolviert (dazu mehr nächste Woche), also ändert sich im Prinzip doch eigentlich nicht so viel, richtig? Doch, denn nun muss ich wenigstens nicht zu einer gewissen Zeit in die Uni fahren, sondern kann mir die Zeit für Erledigungen relativ selbst einteilen. Ein kleiner, aber effektiver Vorteil! So langsam kehre ich wieder in die Freizeit zurück… ;)
Es ist jetzt genau eine Woche her, dass ich meinen Pflichten versuchte zu entkommen und reiste in den Ruhrpott, genauer gesagt nach Dortmund. Mein allererster Besuch – wieder mal jemanden besucht, die ihrer Heimat den Rücken gekehrt hat und in Dortmund studiert.
1. DO-Reiseerkenntnis: Ich benötige unbedingt ein eigenes Navigationsgerät. “Ab in den Ruhrpott!” weiterlesen…
Es gibt seit einiger Zeit diese Becher an der Uni, die ich einfach großartig finde!

Darauf steht:
Ich hab dir diesen (Lücke ausfüllen, bei mir vorzugsweise mit ‘Latte Macchiato’) mitgebracht, weil…
(und dann eins, mehrere oder alle ankreuzen):
❒ ich dir eine Freude machen wollte!
❒ deine Laune nicht mehr zum Aushalten ist!
❒ ich ein schlechtes Gewissen habe!
❒ du nur dummes Zeug schwafelst!
❒ ich es hiermit wieder gut machen möchte!
Endlich mal ein sinnvolles Design für einen Kaffeebecher – ohne viel Worte und netter Geste das loswerden, was einem schon lange auf der Seele brennt!
Genau einen Monat ist nun mein letzter Schreibgeschwindigkeitstest her. Schauen wir mal, ob ich mich verbessert oder verschlechtert habe:
Du schreibst 437 Zeichen pro Minute
Du hast 79 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 0 falsch geschriebene Wörter
79 Wörter
Damit habe ich die gleiche Wortanzahl wie letzten Monat erreicht, dafür aber mich um ein ganzes Zeichen pro Minute verbessert. Bin ich schon an meine Tipp-Grenzen gestoßen? Ich hoffe nicht. Warten wir mal den März ab…