Jan 29 2012

Lenny, die geile Rocksau

Tag: A-Journal,MBFChrissara @ 17:44

Mein Wochenendtrip nach Mannheim ist schon über zwei Monate her. Doch ich wollte den Artikel über meinen Konzert Besuch, den ich für die Uni Zeitung geschrieben habe, nicht vorenthalten. So viel Vorab: Lenny Kravitz ist auf der Bühne wirklich sehr, sehr gut. Wir standen in der zehnten Reihe und waren wirklich nah dran. Gäbe mir jemand die Möglichkeit (und das nötige “Kleingeld”), würde ich sofort wieder zu einem seiner Konzerte gehen. Seine Show war einfach großartig; und dafür, dass er ein Weltstar ist, war er fast drei Stunden auf der Bühne – eine Seltenheit heutzutage!

Es folgt der Artikel aus der Uni Zeitung A Journal. Hauptthema der Dezember 2011 Ausgabe war “Erotic Encounters”. Demnach ist der Lenny Kravitz Artikel von mir auch leicht überspitzt. Aber lest selbst ;)

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Jun 21 2011

Die Welt ist klein

Tag: WunderbaresChrissara @ 11:38

(via)

“Die Welt ist klein und Frankfurt ist ein Dorf”, sagen hier viele Leute. Wenn ein Straßenfest oder eine andere, größere Veranstaltung in Frankfurt stattfindet, dann kann ich sicher sein, dass ich jemanden treffe, den ich kenne. Dabei kenne ich echt nicht übermäßig viele Leute. Das geht nicht nur mir so. Bei Mario Barth im vollbesetzten Waldstadion, nur zwei Reihen vor uns, stand ein guter Kumpel von einem Freund von mir , den er seit Monaten nicht mehr gesehen hatte. Auf dem Weg nach Hause traf eine Freundin eine Bekannte, die mittlerweile geheiratet hat. Neulich im Bus auf dem Weg zum Brunchen mit Freunden, durfte ich eine ganz besondere Art des zufälligen Wiedersehens miterleben.

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Apr 29 2011

Überraschungstrip: Stuttgart, BaWü, Deutschland

Tag: Fotografie,Reisen,WunderbaresChrissara @ 09:00

(Bild: Schlosspark © CBMP)

Vor genau einem Monat überraschte ich meinen Ritter an seinem Geburtstag mit einem Tagestrip nach Stuttgart. Denn es gibt kein schöneres Geschenk als gemeinsame Zeit und Erlebnisse.

Gestartet haben wir sehr früh aus Frankfurt, sodass wir erstmal in einem schönen Café direkt am Marktplatz frühstücken waren. Schon Vormittags um Zehn schien die Sonne – es versprach, ein wunderschöner Tag zu werden. Es gab Kaffee und ein großes Frühstücksmenü für Zwei, was riesig war. Croissants, Brötchen, Aufschnitt, Melone und Joghurt mit Beerenmuß. Besonders lecker waren aber die hausgemachten Marmeladen in den Geschmäckern Erdbeere und Pfirsich. Alleine deswegen hat sich der Besuch dort gelohnt! Aber Stuttgart hat auch mehr zu bieten als nur exzellentes Frühstück.

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Apr 20 2011

A student abroad: The NYC Experience

Tag: A-JournalChrissara @ 08:00

Dieser Artikel verschwand kurz in meinem Entwurf-Ordner, nun habe ich ihn wieder entdeckt und ich möchte ihn natürlich nicht vorenthalten:

Meinen ersten Auslandsaufenthaltsartikel gab es hier schon zu lesen, nun folgt der Zweite. In diesem Artikel geht es hauptsächlich um das Leben in New York und die dazugehörigen Empfindungen und kulturellen Entdeckungen. Erschienen ist der Artikel in der Januar/Februar 2011 Ausgabe.

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Apr 18 2011

Studentische Entdeckungen – Episode 10

Tag: Fotografie,Studentenfutter,WunderbaresChrissara @ 08:00

Neulich im großen Möbelladen, der sich XXL nennt: Kleiner Seitenhieb zum Konkurrenten aus Schweden.

 

 

 


Apr 11 2011

Ein sonniger Sonntagnachmittag

Tag: Fotografie,WunderbaresChrissara @ 14:30

Wunderschönes Wetter, nette Begleitung und viel Zeit zum Sonnen, Entspannen und mit meiner Nikon rumspielen – der perfekte Sonntagnachmittag!

Reges Treiben am Main.

Bloß nicht zu viel bewegen – Baum auf dem Kopf.

Frühlingsgefühle.

Eine Straßenecke mit Garten.

Altes und Neues Frankfurt.

 


Apr 07 2011

Ersti-Invasion

Tag: StudentenfutterChrissara @ 08:59

Nach mehreren Wochen voller lustigen, spannenden, unvergesslichen Unternehmungen, lasse ich den ereignisreichen Schub überschwappen auf meinen Blog und melde mich wieder zu Wort. Denn am Montag geht es – nach über 8 (in Worten: ACHT) Monaten Pause – bei mir wieder bunt los mit dem Studium. Aktuell überwiegt die Freude noch, mal sehen, wie lange das dieses Semester anhält. Heute habe ich, wie in den letzten Wochen auch einige Male, ein bisschen Uni-Luft geschnuppert und mich mit zwei Freundinnen zum Mensa-Essen verabredet. Schließlich muss ich mich ja allmählich wieder an Essenspläne, Schlangen und viel zu dicken Pudding gewöhnen. Und wie ich heute feststellen musste: auch an die “Erstis”.

Wir waren alle selbst mal “Erstis” – Studenten im ersten Semester. Alles war neu, die Uni groß und viele Sachen verwirrend. Es schien, als würde man nie zurechtkommen und überhaupt komplett versagen. Mein Ersti-Status ist nun gut sechs Semester her und ich bin damit in einem neuen Stadium gelandet. Dem Wir-Belächeln-Erstis-Stadium.

Es beginnt schon auf dem Weg zwischen U-Bahn Haltestelle und Campus: auf halber Strecke gilt es, eine Straße zu überqueren; Verkehr geht in beide Richtungen. In der Mitte ist eine kleine Verkehrsinsel, kein Zebrastreifen. Fast 50 Meter weiter ist aber eine Ampel. Ca. 70% laufen quer über die Straße, die Autos halten, wenn auch unfreiwillig, an. Die restlichen trotten zur Ampel, die übrigens gefühlt nur alle 10 Minuten auf grün schaltet, warten und gucken dabei zu, wie alle anderen früher am Campus sind. Die erste Hürde, die man als Ersti bewältigen muss. Die Weiteren sind Raumfindung, wie viele und was für Beilagen zu welchem Essen gehören, Modul- und Scheinprobleme auch auf der laaaaaangen “Was-ich-alles-als-Ersti-lernen-muss”-Liste.

Ich weiß nicht, ob es der Nostalgie wegen ist, oder weil man in der Uni auch einfach mal was zum Reden, abseits des Seminar-Stoffs natürlich, braucht. Eins weiß ich sicher: ich werde die nächsten Wochen auf der Wiese on Campus sitzen, viele verwirrte, verzweifelte und lustige Gesichter sehen, bevor ich meine Standard-Frage stelle: “Du scheinst neu hier zu sein – wo willstn’ hin?”


Mrz 10 2011

Career Page: Work in the Big Apple

Tag: A-JournalChrissara @ 07:39

Auch wenn ich drei Monate in den USA zwecks Praktikum war, habe ich meine Pflichten in Deutschland nicht vernachlässigt. Als sozusagen “Auslandskorrespondentin” schrieb ich für die Unizeitung, in der ich regelmäßig während meines Studiums ehrenamtlich mitarbeite, insgesamt zwei Artikel über meine Zeit in New York City. Hier der Erste davon, erschienen in der Dezember 2010 Ausgabe, über meine Aufgaben und Erfahrung beim Praktikum.

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Mrz 06 2011

Früüüüüüühling!

Tag: Fotografie,WunderbaresChrissara @ 08:30

Endlich, wenn auch noch etwas schüchtern, beginnt sich der Frühling, zu zeigen. Das Wetter eignete sich in den letzten Tagen super, um wieder mit meiner Kamera rauszuzugehen und ein wenig auszuprobieren. Wie? Bei mir sieht das so aus:

 

 


Mrz 03 2011

Filmkritik: The King’s Speech (OmU)

Tag: MBFChrissara @ 13:05

(via)

Dieses Jahr bin ich gegen meine Tradition gegangen – ich habe mir nicht die Nacht um die Ohren geschlagen und habe während der Verleihung der Acadamy Awards lieber in meinem Bett geschlummert. Wie ich erfahren durfte, war es dieses Jahr besser so, da die Oscars alles andere als überraschend und spannend waren. Deswegen war ich auch am nächsten Abend fit genug, um mit meinen Uni-Mädels ins Kino zu gehen. Als vorbildliche Englisch-Studentinnen wählten wir “The King’s Speech” auf Englisch aus, da wir alle vermuteten, dass der Film einige Oscars abräumen würde. Wir behielten Recht: Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch. Nun stand an, sich selbst ein Bild über den Film zu machen und zu sehen, ob der Film wirklich diese vier großen Auszeichnungen verdient hatte.

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